Ihren ersten Auftritt hatten die Endstufen im Jahre 1984 Als Endstufe mit Class-A-Einstellung sind sie ein Muß in jeder hochwertigen Anlage. Klanglich und technisch passen sie perfekt zu unseren Vorstufen und im Bi-Amping zur CA-25. Class-A Monoblöcke CA-60 Erscheinungsjahr 1984, aktuelle Version V3 - Januar 2005 Die Überarbeitung der Endstufen bot sich im Zusammenhang mit Erkenntnissen über die Netzstrom-Versorgung an, welche auch bei der Phonovorstufe CP-1 und der Hochpegelvorstufe CP-2 umgesetzt wurden. Die vorliegende Version 3 kommt nun mit diesen neuartigen Technologien: Active-Grounding und Gradienten - Netzteil. Musik pur?Ganz Natürlich. I n ihrer Ausstattung bieten die CA-60 V3 besondere Möglichkeiten für den Musikliebhaber, die das Maximum an Klangfarben und Dynamik erleben wollen. Schnelligkeit und das hohe Auflösungsvermögen befinden sich im Einklang mit einer souveränen dynamischen Linearität. Die Eingänge
A n die Endstufe können sowohl Vorverstärker mit Cinch als auch XLR angeschlossen werden. Bei den Cinchbuchsen werden nicht etwa einfache Printausführungen verwendet, sondern stabile vergoldete Ausführungen mit Federkontakt für den Mittelstift. Der Eingangswiderstand von >100 kOhm stellt auch für Vorstufen in Röhrentechnik kein Problem dar. Natürlich empfehlen wir dennoch uneingeschränkt eine omtec-Vorstufe. Der Ausgang Der Anschluß von Lautsprechern kann sowohl mittels Kabelschuh als auch 4mm-Bananenstecker erfolgen. Wir empfehlen den Kabelschuh. Die Leistungsangabe bezieht sich grundsätzlich auf 8 Ohm Lautsprecher, aber es können auch 4 Ohm Lautsprecher problemlos angeschlossen werden. Dann verdoppelt sich die Ausgangsleistung. Die Verstärker-Elektronik Bei der Verstärkerelektronik gibt es keinen Kompromiß. Sie ist mit diskreten bipolaren Transistoren aufgebaut und in ihren Eigenschaften auf dynamische Linearität und Schnelligkeit ausgelegt, passend zu den anderen Geräten von omtec. Die Eingänge sind mit 100k auch für Ausgangsstufen in Röhrentechnik geeignet.
Wesentlich ist das von omtec erstmals eingesetzte Konzept des Active-Grounding. Der Vorteil dieser Methode besteht darin, die Kapazität zwischen Primär- und Sekundärkreis des Netztrafos elektronisch zu eliminieren. Damit sind elektrische Brummschleifen zwischen omtec-Geräten und hochfrequente Störeinflüsse aus dem Stromnetz weitgehend ausgeschlossen. Weiterer Vorteil der sich hierdurch sozusagen ‘en passant’ ergibt: Die Polung des Netzsteckers wird unwichtig. Class-A-Endstufen führen auch ohne Signal den für Vollaussteuerung des Lautsprechers notwendigen Strom als sog. Ruhestrom. Der Vorteil ist, es entstehen keine Übernahmeverzerrungen und die Transistoren im Ausgang verändern nicht ihren Arbeitspunkt. Nachteil: Die Endstufe wird ohne Signal wärmer als mit Aussteuerung. Weil Strom nicht billiger wird, haben CA-25 und CA-60 jetzt einen Schalter an der Front, mit dem der Class-A-Betrieb in einen Class-AB-Betrieb umgeschaltet werden kann. Besonders vorteilhaft ist die Möglichkeit, den für den AB-Betrieb nötigen Ruhestrom selbst in 16 Stufen wählen zu können. Damit ist eine einfache Anpassung an den Lautsprecher möglich. Außerdem besitzen CA-25 und CA-60 eine ebenfalls in 16 Stufen einstellbare Abschaltbegrenzung für die Ausgangsleistung selbst. Das ist sehr praktisch, wenn die Endstufen in Aktivanlagen einen Mittel- oder Hochtöner direkt ohne Frequenzweiche treiben. Solche LS-Chassis vertragen nur recht kleine Leistungen als Maximalleistung (Hochtöner typisch 5 Watt). In jedem Fall kann damit eine Zerstörung des Chassis durch zu hohe Endstufenleistung verhindert werden. Musikalisches Geschehen, Klangfarben, Lebendigkeit und Räumlichkeit stehen in einer unglaublichen Realitätsnähe vor dem Hörer.
Preise und Ausführungen: siehe Preisliste Erstauslieferung CA-60 V3: Januar 2005 Garantiezeit ist 5 Jahre. (C)2002 omtec hifi components Die Audioelektronik des Musikliebhabers
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